
Am Schlosstheater Moers und im Ringlokschuppen Mülheim lassen wir musikalische Treibhäuser entstehen, an denen das traumatische Erinnern wuchern kann: fröhlich, aber dunkel leuchtend durch die Landschaften der Gegenwart.
Premiere am Schlosstheater Moers am 8.Mai,
am Ringlokschuppen Mülheim am 11./12. Mai

Nach Fasada 1/2 knüpfen kainkollektiv und seine polnischen Performer an den Dialog aus dem letzten Jahr an und fragen diesmal nach der Gegenwart des polnischen Erbes im Ruhrgebiet. Premiere war am 14. Dez. im Ringlokschuppen, die nächsten Vorstellungen im März in Krakau!

„We would prefer not to...“ - wir würden vorziehen, es nicht zu tun, nichts zu tun. Der Fluchtpunkt der Schöpfungsgeschichte ist die Er-Schöpfung, der siebte Tag. An ihm ruht die Frage: Was tun? Man müsste sie heute umkehren: Was nicht tun?
Den zweiten Teil der Tanz-Performance-Serie mit Gudrun Lange gibt´s nochmal am 7. und 9. März im FFT Düsseldorf!
Am 23.09. und 07.10. nochmal im Schauspiel Dortmund!
Das schreibt die Presse: „Das Publikum kann sich mit diebischer Freude auf die vielen Zitate, von Joseph Beuys über Walter Benjamin bis zu Richard Wagner, stürzen. Oder aber es lässt sich fallen in den Sog dieses Abends, in die rauschhaften Bilder, Klänge und Emotionen – der vor allem getragen wird durch die großartige, charismatisch und zwingend spielende Merle Wasmuth, die in jeder Minute Zentrum der Inszenierung ist. Ein Stück, das mal heiter, mal verzweifelt und traurig, die Zuschauer mit vielen Fragen hinterlässt.“ WR
+++ STADT DER GUTEN HOFFNUNG +++
Seit Sonntag, dem 9. September 2012 sind die Tore zur „Stadt der Guten Hoffnung“ im Industriemuseum Oberhausen geöffnet – und wir laden ein, sie zu erkunden!

Eine Renaissance-Video-Installation mit sputnic bei den Duisburger Akzenten
Welche Projektionen der Welt sind heute (noch/wieder) möglich? Schau uns in die Augen, globalisierter Verblendungszusammenhang!

Fasada 1/2 wurde zum Festival favoriten12 eingeladen und ist am 27. November 2012 in Dortmund zu sehen!
Eine Forschungsreise zur Vermessung unserer Gegenwart zwischen Ost und West, zwischen der alten und der neuen Zeit. „Denn die polnische Seele ist zerrissen und kann keine Ruhe finden.“ Cicero, August 20

kainkollektiv und sputnic haben für das Projekt "Stadt ohne Geld" am Schauspiel Dortmund den Sonderpreis für besondere Leistungen beim "Dortmunder Kritikerpreis" erhalten. Die Jury bestand u.a. aus Sascha Westphal (mehrtheater.de), Nadine Albach (Westfälische Rundschau) und Stefan Keim (Deutschlandradio, Frankfurter Rundschau). Verliehen wurde der Preis im Schauspielhaus am 17.07.2011, die Laudatio hielt Stefan Keim.

"Patrick Dollas und Katja Stockhausen [spielen] so intensiv, dass für knapp zwei Stunden die große Welt in der Luft liegt – und ihre erlittene Durchdringung zwischen den Zeilen. Das vibriert." (WAZ)

+++ Skinology - 58 Indizien über den Körper +++
Im ersten Teil der Tanz-Performance-Serie „Skinology – 58 Indizien über den Körper“ von kainkollektiv & Gudrun Lange erforschen Tänzer, Musiker und Performer mit ihren Körpern die Grenzgebiete der Haut in stofflichen, musikalischen, bildlichen und textlichen Arrangements, um die persönlichen und politischen Spuren aktueller Identitätspolitiken zu entziffern.
Nochmal zu sehen am 7. November 2012 im Pumpenhaus Münster!

die neue Stadtbeschäftigung von kainkollektiv und dem Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr,
mehr Infos gibts hier

+++ ALTNEUATLANTIS +++
Hier ist die neue Kritik aus Münster!

+++ NEXT GENERATION - NOT IN OUR NAME +++
Premiere Dezember 2010 im Schauspiel Bochum. Mit einem Chor der Studierenden und einem Chor der Alten.


